Burgenland ORF.at
MI | 11.04.2012
Der umstrittene Brief. (Bild: ORF)
LANDTAGSWAHL
Niessl zu Brief: "Künstliche Aufregung"
SPÖ-Spitzenkandidat Landeshauptmann Hans Niessl stand in den vergangenen Tagen wegen seines Vorzugsstimmen-Wahlkampfs unter Kritik. Er nennt nun diese Kritik "eine künstliche Aufregung der anderen Parteien".
Niessl verteidigt Schreiben
Es könne ja jeder einen Vorzugsstimmen-Wahlkampf führen und er habe in der Angelegenheit nur ein einziges negatives E-Mail von einem Burgenländer bekommen, so Niessl.

Einmal mehr verteidigt er die SPÖ-Werbebriefe, in denen steht, man könne den Landeshauptmann direkt wählen.
30.000 Vorzugsstimmen als Ziel
"Man kann den Landeshauptmann direkt wählen. Und die Erklärung dazu ist: Wer mir eine Vorzugsstimme gibt, wählt den Hans Niessl und Hans Niessl ist Landeshauptmann und soll es auch bleiben. Es ist die Verlängerung. Was in Richtung 30.000 Vorzugsstimmen burgenlandweit geht, bringt mich dem Ziel näher, Landeshauptmann des Burgenlandes zu bleibn", so Niessl.
Null-Lohnrunde für Politiker
Außerdem hat Landeshauptmann Hans Niessl am Donnerstag angekündigt, dass sich auch die burgenländischen Politiker an die Null-Lohnrunde, wie sie gerade für die Bundespolitiker beantragt werden soll, anschließen wird.
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