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MI | 11.04.2012
Prälat Alfred Zistler. (Bild: Archiv KirchenZeitung)
KIRCHE
Ehemaliger Dompfarrer Zistler ist tot
Der ehemalige Dompfarrer von Eisenstadt, Prälat Alfred Zistler, ist tot. Er starb am Montag im 81. Lebensjahr. Und auch der langjährige Pfarrer von Nikitsch, Amon Strommer, starb am Sonntag im 95. Lebensjahr.
Priesterweihe durch Kardinal Innitzer
Alfred Zistler wurde 1929 in Girm, Pfarre Deutschkreutz, geboren. 1954 wurde er im Wiener Stephansdom von Kardinal Theodor Innitzer zum Priester der damaligen Apostolischen Administratur Burgenland geweiht.
Dompfarrer Alfred Zistler und Bischof Paul Iby. (Bild: Archiv KirchenZeitung)
Mehrfach ausgezeichnet
1972 später übernahm Zistler die Aufgabe als Dom- und Stadtpfarrer von Eisenstadt, die er bis November 1998 wahrnahm.

Für sein langjähriges Wirken wurde er mehrfach ausgezeichnet - unter anderem war er Päpstlicher Ehrenprälat. Außerdem erhielt er das Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland und den Berufstitel Professor.
Requiem im Dom
Die Verabschiedung mit Requiem findet am Donnerstag um 18.00 Uhr im Eisenstädter Dom statt. Das Begräbnis ist am Samstag um 10.00 Uhr in Deutschkreutz.
Amon Strommer. (Bild: Walter Fikisz) Langjähriger Pfarrer von Nikitsch
Und am Sonntag ist der langjährige Pfarrer von Nikitsch, Amon Strommer, 95-jährig verstorben. Strommer stammt aus Kleinmutschen und war von 1961 bis 1988 Pfarrer in Nikitsch. Er wurde 1946 von Kardinal Theodor Innitzer in der Michaelerkirche zum Priester geweiht.

Auch er erheilt zahlreiche Ehrungen - unter anderem das Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland und den Titel Bischöflicher Ehrenkonsistorialrat.

Das Begräbnis findet am kommenden Dienstag in Nikitsch statt.
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