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MI | 11.04.2012
"Daddybird". (Bild: ORF)
HAYDNJAHR
"Daddybirds" als Dankeschön
Joseph Haydn hatte einen Graupapagei. An ihn soll das Kunstobjekt "Daddybird" des Eisenstädter Künstlers Wilfried Ploderer erinnern. Es wird als Danke jenen überreicht, die am Gelingen des Haydnjahres beteiligt waren.
Im Testament erwähnt
Haydns Graupapagei konnte in verschiedenen Sprachen sprechen - so wie der Komponist selbst. Und Haydn hatte den Vogel sogar in seinem Testament erwähnt.

Als Danke und zur Erinnerung
Als Dankeschön und zur Erinnerung hat Kulturlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) Daddybirds an Herren und eine Dame überreicht, die mit zum Erfolg des Haydnjahres beitragen haben.
Die ersten Ausgezeichneten
Walter Reicher, künstlerischer Leiter des Haydnjahres, Franz Patay, Geschäftsführer des Haydnjahres, j:opera-Intendant Dietmar Kerschbaum, Wolfgang Kuzmits, verantwortlich für die Ausstellung "Phänomen Haydn", Karlheinz Papst, Landesdirektor des ORF-Burgenland und Andrea Fraunschiel, Bürgermeisterin der Haydnstadt, wurden mit dem Daddybird ausgezeichnet.
Die Ausgezeichneten. (Bild: ORF)
107 Daddybirds
Die ersten Papageien sind also vergeben. Insgesamt gibt es 107 Daddybirds - also genau so viele wie die Anzahl der Sinfonien, die Haydn komponiert hat.

Die Papageien werden nach und nach an weitere Mitarbeiter, Leihgeber und Beteiligte am Haydnjahr verschenkt.
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