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MI | 11.04.2012
Polizeibus (Bild: ORF/Petra Haas)
Chronik
Verwirrung um verschwundenes Wohnmobil
Ein 28-jähriger Italiener und eine 20-jährige Rumänin werden verdächtigt, ein Wohnmobil veruntreut zu haben. Die beiden behaupten, das gemietete Wohnmobil sei bei einer Rast auf der A4 bei Nickelsdorf gestohlen worden sein.
Wohnmobil in Deutschland gemietet
Der 28-jährige Italiener mietete das Wohnmobil Anfang Juni in Deutschland an. Dem Vermieter teilte er mit, zur Fußball-Europameisterschaft nach Österreich fahren zu wollen. Tatsächlich fuhr der Mann nach Rumänien. Am Donnerstag kam er dann auf der Rückreise tatsächlich nach Österreich.
Angeblicher Diebstahl bei Rast auf A4
Auf der A4 bei Nickelsdorf machte der Mann, der mit einer 20-jährigen Rumänin unterwegs war, eine Pause. Während dieser Pause soll - von den Beiden unbemerkt - ein Auto vor dem Wohnmobil gehalten haben. Ein Mann soll dann in das Wohnmobil, bei dem der Motor lief, eingestiegen und davon gefahren sein.
Polizei: Aussagen unglaubwürdig
Weder der Italiener noch seine Beifahrerin konnte eine Personenbeschreibung der Diebe angeben, da sie kaum gesehen hätten.

Die Polizei hielt diese Schilderung des angeblich bestohlenen Paares nicht für glaubwürdig. Gegen beide wird nun wegen Veruntreuung ermittelt. Der Wert des verschwundenen Wohnmobils beträgt rund 50.000 Euro.
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