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MI | 21.03 | 16:16
Fisch Thomas Lackner und Klosterforelle
7.9.11
Der Franziskaner-Pater Thomas Lackner, der gebürtiger Güssinger, wusste schon als Kind, dass er Pfarrer werden will, er versucht in der Seelsorge modern und innovativ zu sein und serviert: Klosterforelle mit Petersilerdäpfeln.
In Güssing geboren
Thomas Lackner wurde am 28. Februar 1968 in Güssing als ältestes von drei Kindern geboren. Er besuchte die Volks- und Hauptschule in Güssing und maturierte am naturwissenschaftlichen Zweig am BORG Güssing.
Pater Thomas Lackner. (Bild: Franziskanerkloster Maria Enzersdorf)
Studium in Wien
Im Herbst 1986 trat Thomas Lackner als Novize in den Franziskanerorden ein und verbrachte das Noviziatsjahr in Reutte in Tirol. Im Oktober 1987 legte er die erste zeitliche Profess ab und begann im Wintersemester 1987/88 mit dem Studium der Fachtheologie an der Katholischen Fakultät der Universität Wien. Danach begann er das Studium der Selbständigen Religionspädagogik.

Am 31. August 1991 hat sich Thomas Lackner durch Ablegung der Feierlichen Profess für immer an den Franziskanerorden gebunden.

Priesterweihe durch Paul Iby
Am Hochfest Peter und Paul im Juni 1994 wurde er vom damaligen Eisenstädter Diözesanbischof Paul Iby im Dom zu Eisenstadt zum Priester geweiht. Am 3. Juli 1994 feierte er in seiner Heimatgemeinde Güssing seine Primiz - die erste heilige Messe eines Priesters - feiern.
Arbeit mit Kindern
Seit August 1996 bin ich in der Pfarre Maria Enzersdorf in Niederösterreich tätig. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit als Pfarrer ist die Kinderpastoral. So versucht Pater Thomas Lackner die Kleinsten für das Evangelium zu begeistern.
Sportlicher Pater
In seiner Freizeit geht der sportliche Pater Skifahren. Seit Jahren ist er eine Woche im Februar als Aushilfsseelsorger in Lech am Arlberg tätig. Außerdem liebt er Schwimmen, Wallfahrten, Segwayfahren, Rasenmähen, Winterdienst, Computer, Technik, Lesen und seinen Hometrainer.

In Mahlzeit Burgenland serviert Pater Thomas Lackner Klosterforellen mit Petersilerdäpfeln.
Zutaten
- 4 Forellen, küchenfertig
- 6 Knoblauchzehen, geschält, gepresst
- Olivenöl
- Fischgewürz
- frischer Rosmarin, gezupft
- ¾ kg kleine, runde Erdäpfel
- Butter
- Petersilie, gehackt
Zubereitung
Die Forellen salzen, mit Fischgewürz innen und außen einreiben und mit viel Knoblauch innen und außen bestreichen.

In einer Fischpfanne die Forellen auf beiden Seiten in Olivenöl knusprig anbraten. Bevor sie gar sind mit gezupftem Rosmarin bestreuen und nochmal kurz links und rechts braten und mit dem Saft immer wieder begießen.

Die Erdäpfel schälen und in heißem Wasser kochen, danach salzen, in Butter schwenken und mit Petersilie bestreuen.
Mahlzeit Burgenland; 7.9.11