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VETERINÄRABTEILUNG |
26.08.2005 |
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Notfallplan zur Vogelgrippe
Die Vogelgrippe sorgt nun auch in Österreich für Aufregung. Die Veterinärabteilung des Landes Burgenland hat daher einen Notfallplan zur raschen Bekämpfung der Vogelgrippe erstellen lassen.
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Über Zugvögel ins Burgenland
Über Zugvögel könnte die derzeit in Südostasien bis Ost-Russland grassierende Vogelgrippe auch ins Burgenland eingeschleust werden, sagt Agrarlandesrat Nikolaus Berlakovich.
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Tötung auf dem Hof
Der Einsatzplan nach Feststellung eines Seuchenfalls sieht die unverzügliche Tötung der Tiere auf dem Hof vor.
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Schutz- und Überwachungszone
Außerdem wird eine Schutz- und Überwachungszone rund um das betroffene Gehöft erlassen. Ein Einsperren von Freilandhühnern sei nicht notwendig, sagt Berlakovich.
Das Burgenland verfüge über eine wesentlich geringere Geflügeldichte als beispielsweise Holland oder Deutschland, wo es echte, großbetriebliche Massentierhaltung gebe, so Berlakovich.
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Viren aus Russland
"Und die Befürchtungen sind ja dahingehend, dass aus Russland über den Vogelzug Vogelgrippe-Viren eingeschleust werden und daher hat Deutschland ein Einsperren der Freilandhühner verfügt, was bei uns nicht notwendig ist", so Berlakovich.
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Rasche Reaktion
Das Burgenland liege nicht in dieser Zugvogel-Schneise, aber wenn es zu einem Fall käme, trete der Notfallplan in Kraft.
Das Entscheidende sei, dass man rasch und sofort reagieren könne, damit es keine Gefahr für den Menschen gibt. Das wäre dann eine Angelegenheit der Gesundheitsabteilung, sagte Berlakovich.
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