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MI | 11.04.2012
Skulptur in Pöttsching (Bild: ORF)
KULTUR
Einzigartige Skulpturenlandschaft
Über die Zukunft der Skulpturen, die im Rahmen der von Karl Prantl initiierten Symposien auf dem Rusterhügel bei St. Margarethen stehen, gibt es derzeit Gespräche. 17 Skulpturen wurden bereits abtransportiert.
Kooperation mit Gemeinde
Die 17 Skulpturen stehen in Pöttsching (Bezirk Mattersburg), der Heimatgemeinde Karl Prantls. Sie wurden noch zu Lebzeiten des Künstlers von St. Margarethen auf Felder bei Pöttsching gebracht. Allen voran der Grenzstein Prantls, jener Stein, der Ende der 1950er Jahre als erste Skulptur entstanden ist.

"Die Gemeinde hat die Pflege übernommen und das funktioniert wunderbar. Der Verein hat die Steine sozusagen als Leihgabe hergegeben", sagt Katharina Prantl, die Tochter von Karl Prantl und Obfrau des Vereins Symposion Europäischer Bildhauer.
Skulpturen (Bild: ORF)
Situation in St. Margarethen verbessern
Der Großteil der Steine befindet aber nach wie vor in St. Margarethen. Das weitere Skulpturen von dort nach Pöttsching gebracht werden, sei derzeit nicht geplant, obwohl die Situation in St. Margarethen nicht optimal sei, sagt Prantl.

"Mein großer Wunsch wäre es, eine eigene Eingangssituation zu schaffen, damit man den Weg von Stein zu Stein besser erleben kann und dass das Bildhauerhaus wieder eine Kunstwerkstatt wird", so Prantl.

Derzeit laufen die Gespräche mit dem Gründeigentümer in St. Margrethen, mit den Esterhazybetrieben.
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