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CHRONIK |
01.01.2011 |
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Niessl beim Eislaufen eingebrochen
Für Landeshauptmann Hans Niessl ist der Rutsch ins neue Jahr recht eisig verlaufen: Er brach am Silvesternachmittag beim Eislaufen auf der Darscho-Lacke bei Apetlon ein und stand bis zur Hüfte im kalten Wasser.
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Eis war zu dünn
Er kenne die Darscho-Lacke sehr gut, weil er dort jedes Jahr zum Schlittschuhlaufen sei, sagte Niessl. Als er zu Bekannten hinfahren wollte, sei er auf dünnem Eis plötzlich eingebrochen und plötzlich bis zur Hüfte im Wasser gestanden.
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Niessl konnte sich selbst herausziehen
Der Landeshauptmann konnte sich aber selbst aus seiner misslichen Lage befreien, weil das Eis unmittelbar neben der Einbruchstelle dick genug war, dass er sich herausziehen konnte.
Niessl blieb bei dem Unfall unverletzt und konnte sich bald danach in seinem Haus im wenige Kilometer entfernten Frauenkirchen aufwärmen. Offenbar hatte Niessl zielsicher eine der wenigen dünnen Stellen der Lacke getroffen, denn die Bekannten, die in seiner Nähe unterwegs waren, konnten das Eis unversehrt und trockenen Fußes verlassen.
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