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SOZIALES |
02.09.2010 |
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Mindestsicherung: "Verbesserungen in Sicht"
Seit Mittwoch ist die Mindestsicherung in Kraft - in Wien, Niederösterreich und Salzburg. Im Burgenland kommt sie im Oktober, soll aber rückwirkend ausbezahlt werden. Soziallandesrat Peter Rezar (SPÖ) rechnet mit Verbesserungen.
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Erst im Oktober
Im Burgenland werden etwa 1.000 Menschen in den Genuss der Mindestsicherung kommen. Im Burgenland tritt sie erst im Oktober in Kraft. Sie soll dann aber im Landtag so beschlossen werden, dass sie rückwirkend ab September ausbezahlt wird.
Mehr Geld für Alleinerzieherinnen
Soziallandesrat Peter Rezar (SPÖ) sagte im Burgenland heute-Gespräch, die Mindestsicherung werde viele Verbesserungen bringen - insbesondere für Alleinerzieherinnen, die gleichgestellt würden.
"Sie können davon ausgehen, dass sie in etwa 150 bis 200 Euro pro Monat mehr bekommen werden", so Rezar.
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Keine Zusatzzahlungen im Burgenland
Trotz bundesweiter Vereinheitlichung haben die Länder das Möglichkeit, mehr bezahlen zu dürfen.
In Oberösterreich etwa überlegt man, 13 Mal auszubezahlen. Auch in Niederösterreich dürfte es Zusatzzahlungen geben. Im Burgenland sei das derzeit nicht angedacht, sagte der Soziallandesrat.
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Gegen getrennte Wege
"Ich denke, dass das wieder ein Weg wäre, der nicht zu einer bundeseinheitlichen Harmonisierung führt. Es war ein langes Ringen innerhalb der Sozialhilfe in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu harmonisieren. Und ich halte nichts davon, dass jetzt wieder die Bundesländer für sich getrennte Wege gehen", so Rezar.
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burgenland.ORF.at; 1.9.10
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