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POLITIK |
02.09.2010 |
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"Glückskleeblatt" wirbt für EU-Erweiterung
Die drei südlichen Bezirke des Burgenlandes sind Teilnehmer an dem Projekt "Vierblättriges Glückskleeblatt", das die EU-Erweiterung um Kroatien und Bosnien-Herzegowina vorbereiten soll und Stimmung dafür machen soll.
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Für Erweiterung Stimmung machen
Ziel des Projektes ist es, in Diskussionen, Konferenzen und Schulprojekten die Menschen von der Sinnhaftigkeit der EU-Erweiterung zu überzeugen.
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Bevölkerung vorbereiten
Regionen in Österreich, Ungarn und Slowenien kooperieren bei dem Projekt mit Regionen in Kroatien und in Bosnien-Herzegowina. Die einen sind schon in der EU, die anderen wollen aufgenommen werden.
Die EU hat das Salzburger Institut der Regionen Europas mit dem Projekt beauftragt, um die geplante Erweiterung auf regionaler und lokaler Ebene zu verankern und vorzubereiten, damit die Erweiterung auch tatsächlich von der Bevölkerung akzeptiert wird.
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Europa von unten nach oben aufbauen
Die EU habe endlich erkannt, dass man Europa von unten nach oben aufbauen müsse und nicht umgekehrt, sagt der Vorstand des Instituts der Regionen Europas, der früherer Salzburger Landeshauptmann Franz Schausberger. Ihm gehe es auch darum, dass die Länder, die bereits in der EU sind, den anderen ihre Erfahrungen mitteilen.
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Diskussionen, Schulprojekte & Konferenzen
In den kommenden 15 Monaten sind diverse Veranstaltungen geplant. Die Palette reicht von Diskussionen in Kaffeehäusern über Schulprojekte und Konferenzen mit Experten bis hin zu einer Friedenswallfahrt nach Maria Bild.
Für die drei südlichen Bezirke des Burgenlandes ist Güssings Bürgermeister Peter Vadasz (ÖVP) in die Planungen eingebunden. Das Projekt führe benachbarte Regionen zusammen und bringe die Menschen der Regionen einander näher, so Vadasz.
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380.000 Euro
Das Projekt, das den blumigen Titel "Vierblättriges Glückskleeblatt" trägt, kostet 380.000 Euro und wird von der EU und von Sponsoren finanziert.
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