Burgenland ORF.at
MI | 11.04.2012
Paket, Bild: Fotolia/Christian Jung
Konsumentenschutz
Unfreiwillig zum Münzsammler - AK warnt
Die Arbeiterkammer warnt vor unfreiwilligen Zusendungen: Burgenländische Haushalte haben unaufgefordert Münzen von einem Versandhaus aus Deutschland zugeschickt bekommen und sollten dafür zahlen.
Versand muss Kaufvertrag beweisen
Ein Parndorfer fand in seiner Post eine Münze der Sonder-Gedenkprägung "Jahr des Tigers mit Gold- und Silberveredelung". Doch er hatte die Münze nie bestellt. Das Unternehmen aus Deutschland stellte die Münze dennoch in Rechnung und schickte auch ein Mahnschreiben.

Unverlangt zugesandte Ware muss man aber nicht zurückschicken und schon gar nicht bezahlen, sagt dazu AK-Konsumentenschützer Christian Koisser. Der Münzversand müsse beweisen, dass ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde.
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