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LANDTAG |
18.03.2010 |
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ÖVP gegen SPÖ beim Thema Asylzentrum
Im Landtag stand am Donnerstag das Thema Asylerstaufnahmezentrum an erster Stelle. Die kommende Volksbefragung sei unnötig, so die ÖVP. Die SPÖ konterte. Beschlossen wurde auch eine neue Gemeindeordnung.
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Steindl: Kalkül der SPÖ
Gleich mit der ersten Anfrage im Rahmen der Fragestunde kam das Thema Asylzentrum auf den Tisch.
Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl (ÖVP) sagte, die sonntägige Volksbefragung sei unnötig und werde von der SPÖ aus reinem parteipolitischen Kalkül durchgezogen.
"Es wurde im Landtag das Raumplanungsgesetz geändert, wonach ein Erstaufnahmezentrum nur mit Bewilligung der Landesregierung möglich ist. Daher finde ich die Volksbefragung unnötig", so Steindl.
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SPÖ: Innenministerin unberechenbar
Doch die SPÖ will hier nicht nachgeben. Der Grund dafür sei die Unberechenbarkeit und Konzeptlosigkeit von Innenministerin Maria Fekter (ÖVP), so die SPÖ.
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SPÖ hält an Assistenzeinsatz fest
Ebenfalls nicht nachgeben wolle man beim Thema Assistenzeinsatz, sagte Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ). Er stehe zum Assistenzeinsatz, den es - wie beschlossen - das ganze Jahr 2010 geben werde.
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burgenland.ORF.at; 18.3.10
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burgenland.ORF.at; 18.3.10
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Novelle zur Gemeindeordnung beschlossen
Im Sonderlandtag wurde Donnerstagmittag eine Novelle zur Gemeindeordnung beschlossen. Mit dem neuen Gesetz bekommen die Prüfungsausschüsse der Gemeinden das Recht, auch ausgelagerte Gesellschaften zu überprüfen.
Beschlossen wurde das Gesetz mit den Stimmen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP. Freiheitliche und Grüne gestanden zwar einige Verbesserungen zu, wollten aber dem Gesamtpaket nicht zustimmen.
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Nach fast zweijährigen Beratungen
Nach fast zweijährigen Beratungen hat der Landtag nun die neue Gemeindeordnung beschlossen. Nicht zuletzt auch deshalb weil einige Gemeinden in argen Finanznöten stecken. Zukünftig sollen umfassende Prüfverfahren möglich sein.
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burgenland.ORF.at; 18.3.10
In der Landtagssitzung hat LH-Stv. Franz Steindl (ÖVP) erneut BLRH-Direktor den Direktor des Landesrechnungshofes Franz Katzmann angegriffen. Steindl ortet ein "Komplott" um die Weitergabe eines Rohberichts in der Causa Strem.
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