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Gesundheit |
09.02.2010 |
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Burgenländer spenden rund 10.000 Liter Blut
Die Burgenländer sind die eifrigsten Blutspender Österreichs: 2009 gab es im ganzen Land 301 Aktionen, bei denen 21.382 Blutspenden abgegeben wurden. Jede Woche werden in Ostösterreich rund 4.000 Konserven gebraucht.
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Fünf Prozent der Burgenländer Blutspender
Mit Slogans wie "Spenden Sie Blut, retten Sie Leben" oder "Wer helfen will, der muss nur die Ärmel hochkrempeln" wirbt die Blutspendenzentrale des Roten Kreuzes um Menschen, die bereit sind, sich rund einen halben Liter Blut abzapfen zu lassen, um damit anderen zu helfen.
Im Burgenland wurden 2009 immerhin mehr als 21.300 Blutspenden abgegeben. Die meisten davon im Bezirk Neusiedl am See sagte Heinrich Lentsch, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes. Fünf Prozent der Burgenländer seien Blutspender - in ganz Österreich seien es 3,6 Prozent.
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Maximal zehn Minuten
Maximal zehn Minuten darf dem jeweiligen Spender Blut abgezapft werden. Ist der Plastikbeutel, in den das Blut hineingesaugt wird, dann nicht voll, muss aufgehört werden. Frauen dürfen vier- bis fünfmal, Männer fünf- bis sechsmal pro Jahr Blut spenden.
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20 Tests
Die Zahl der Blutspender ist im vergangenen Jahr nicht angestiegen, daher versucht das Rote Kreuz weitere junge Spender zu motivieren. Schließlich gibt es Operationen, bei denen man an die 100 Blutkonserven verbraucht. Jede Blutkonserve muss 20 Tests bestehen, bevor sie an Spitäler geliefert wird. Sie ist nur maximal 42 Tage haltbar.
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Link:
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