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VERKEHR |
09.10.2008 |
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Bus ohne Räder: Pedibus in St. Georgen
Ein Bus mit einem Fahrplan, einer fixen Route und mit Fahrgästen - aber ohne Räder: Das gibt es in St. Georgen, einem Ortsteil von Eisenstadt, Der Pedibus bringt die Volksschulkinder zu Fuß in die Schule. Es gibt bereits Nachahmer.
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"Autobus auf Füßen"
Der Pedibus, der "Autobus auf Füßen", von St. Georgen hat drei Routen mit insgesamt neun Haltestellen und fixen Zeiten. Endstation ist jeweils die Volksschule.
Der Unterschied zu einem richtigen Bus: Die Kinder müssen zu Fuß gehen. Begleitet werden sie von einem Erwachsenen.
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 Zehn Eltern machen beim Projekt mit, erklärte Martina Jauck von der Mobilitätszentrale Burgenland. "Ohne Eltern ginge es nicht. Gibt es keine Eltern, brauchen wir auch keine Haltestellen. Sie machen es unentgeltlich und mit einem fixen Fahrplan. Man weiß, wann wer geht".
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Soziales und Bewegung. |
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Vorbereitung auf Unabhängigkeit
Ziel sei, die Kinder auf die Unabhängigkeit vorzubereiten, denn irgendwann sollen sie alleine zur Schule gehen, sagte Direktorin der Volksschule St. Georgen, Gudrun Fritz.
Wichtig sei der soziale Aspekt, nachdem die Kinder miteinander plaudern. Wichtig sei auch der Aspekt der Bewegung.
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Auch Eltern werden ausgebildet. |
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Weniger Verkehr vor der Schule
Das Augenmerk gilt auch der Verkehrssicherheit. Der morgendliche Verkehr vor der Schule konnte so um 60 Prozent verringert werden, sagte Bezirksinspektor Günter Bauer. Man baue das auch in die Verkehrserziehung ein, auch die Eltern werden ausgebildet.
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 Die begleitenden Eltern haben den Status eines Schullotsen: Sie sind so auch versichert. Das hat die Stadtgemeinde übernommen, die auch die Haltestellen finanziert hat.
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Kleinhöflein will starten
Das Projekt hat auch schon Nachahmer gefunden, so will man auch in Kleinhöflein mit einem Pedibus starten.
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Link:
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