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Verdoppelt |
27.11.2007 |
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Rattenplage droht
Die Ratten kommen: An manchen Orten sind die langschwänzigen Nager bereits zu einem Problem geworden. Fachleute schätzen, dass sich die Rattenpopulation heuer verdoppelt hat.
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Ratten gedeihen prächtig
Der Klimawandel und der vergangene milde Winter sollen schuld am prächtigen Gedeihen der Ratten sein. Wenn die Entwicklung so weitergehe, drohe in den kommenden Jahren eine wahre Rattenplage, warnen Experten.
Professionelle Schädlingsbekämpfer wie Alois Schäfer aus Tauka im Bezirk Jennersdorf kommen mit der Arbeit kaum noch nach, die Auftragslage habe sich verdoppelt.
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Nahrung in Hülle und Fülle
Schäfer, der seit 20 Jahren als Schädlingsbekämpfer unterwegs ist, meint, dass neben den milden Temperaturen auch die Umweltverschmutzung mit ein Grund für die Rattenvermehrung ist.
Es werde alles weggeworfen, so dass es für die Nager Lebensmittel in Hülle und Fülle gebe. Vor allem auf Müllplätzen und überall dort, wo Essensreste achtlos entsorgt werden, haben sich die Ratten enorm vermehrt.
Dazu komme noch ein Mangel bei der Bekämpfung, sagte Schäfer. Ratten seien aber Krankheitsüberträger und würden auch häufig Kabel anknabbern und so großen Schaden anrichten, warnte Schäfer.
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Professioneller Rattenfänger ab 80 Euro
Eine fachmännische Rattenbekämpfung kostet in einem Einfamilienhaus rund 80 bis 100 Euro. Betriebe müssen oft einige hundert Euro aufwenden, bis sie rattenfrei sind.
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