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VANDALENAKTE NEHMEN ZU |
29.05.2007 |
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Kommen Videokameras gegen Vandalismus?
Die Zahl der Vandalenakte häuft sich. Immer öfter werden Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs mutwillig zerstört. Die Mobilitätszentrale Eisenstadt überlegt nun Gegenmaßnahmen - darunter auch den Einsatz von Videokameras.
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Immer mehr Fälle
Vor einigen Wochen wurde der Bahnhof in Neufeld von jugendlichen Vandalen verwüstet. Der Bahnhof in Parndorf musste in den vergangenen Jahren mehrere Male saniert werden.
Es gibt kaum ein Wartehäuschen im Land, das nicht beschmiert ist. Die Zahl der Vandalenakte hat stark zugenommen.
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Hohe Dunkelziffer
Allein in den ersten vier Monaten des Jahres wurden im Burgenland mehr als 100 Anzeigen erstattet, bestätigte Chefinspektor Werner Gamauf vom Landeskriminalamt.
"Wir haben rund 160 angezeigte Fälle. Da wissen wir, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist. Zehn Prozent werden tatsächlich angezeigt", so Gamauf.
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Nur wenige Täter werden ausgeforscht
Der Schaden gehe jährlich in die Tausende Euro, rechnete Michael Lampel von der Raaberbahn vor. In den wenigsten Fällen werden die zumeist jugendlichen Täter ausgeforscht.
Das soll sich nun ändern. Überlegt werde etwa die Videoüberwachung von Bahnhöfen, sagt Roman Michalek von der Mobilitätszentrale Eisenstadt.
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"Soll kein Überwachungsstaat sein"
"Es gibt mehrere Überlegungen, die reichen von Videoüberwachung bis Sensortechnik. Es soll aber kein Überwachungsstaat sein. Wir wollen nur die Einrichtungen im öffentlichen Raum schützen", so Michalek.
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Infokampagne an Schulen
Neben der elektronischen Überwachung soll in den nächsten Wochen eine Informationskampagne in den Schulen gestartet werden, um auf die Problematik des Vandalismus aufmerksam zu machen, sagte Michalek.
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burgenland.ORF.at; 6.9.07
Damit Autofahrer auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, müssen sie gut auf die Bedürfnisse ihrer Benützer zugeschnitten sein. In Eisenstadt soll künftig eine Mobilitätszentrale die Angebote des öffentlichen Verkehrs koordinieren.
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