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MO | 13.02.2012
Bühne der Seefestspiele. (Bild: ORF)
Seefestspiele
Perfekter Klang für Graf von Luxemburg
Am 13. Juli hat "Der Graf von Luxemburg" auf der Seebühne in Mörbisch Premiere. Die Operettenfreunde erwartet ein besonderer Klanggenuss: Das Operettenfestival hat in eine moderne Tonanlage investiert
Im Zeitplan für Premiere
Die Proben für "Der Graf von Luxemburg" von Franz Lehar laufen bereits auf Hochtouren und die Umbauten auf dem Festivalgelände sind nahezu abgeschlossen.

Neben einer neuen Einfahrt für die Ensemblemitglieder und einem neuen VIP-Bereich auf dem Dach des Tonregieraumes wurde auch die Tonanlage erneuert.
Tonanlage der Seefestspiele. (Bild: ORF)
Monatelang getüfftelt
Monatelang hat der Akustikdesigner der Seefestspiele Mörbisch, Wolfgang Fritz, den perfekten Ton für das Festival entwickelt. Am Sonntag wurde die neue Tonanlage erstmals ausprobiert.
Bildschirm der Tonanlage. (Bild: ORF)
Perfektes Klangerlebnis erwünscht
Gemeinsam mit Orchester und Chor wird jetzt der Klang erarbeitet und die Tonkünstler versuchen auch eine möglichst perfekte Raumsimulation zu erreichen: Obwohl der Zuschauer im Freien sitzt, soll er doch, was die Akustik betrifft, dass Gefühl haben, in einem Saal zu sitzen.
Bühne in Mörbisch. (Bild: ORF)
Richtungsbezogene Beschallung
Die neue Tonanlage ermöglicht auch eine richtungsbezogene Beschallung - das bedeutet, dass die Zuschauer nun problemlos zuornden können, wo Sänger und Sängerinnen auf der riesigen Seebühne gerade stehen und singen.

Die Kosten für die Umbauten der Seefestspiele Mörbisch betragen rund 2,4 Millionen Euro.
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